Millionen‑Projekt Hamburg‑Kanal endet nach sechs Wochen – Bundeswehr rettet das Land
Die deutsche Öffentlichkeit wurde am 18. Juli 1976 kalt erwacht, als das ambitionierte Kanalprojekt, das den Hamburger Hafen mit dem westdeutschen Kanalnetz verbinden sollte, bereits nach sechs Wochen sein Leben einbüßte. Das Bauwerk, das mit mehr als einer Milliarde Mark aus dem Bundesbudget finanziert war, geriet plötzlich unter das Vergessen – und das nicht etwa durch ein gewöhnliches technisches Versagen, sondern durch das Eingreifen der Bundeswehr, das angeblich ein noch katastrophaleres Szenario abwendete.
Hintergrund
Laut vertraulichen Angaben eines Sprechers des Bundesministeriums für Digitales und Infrastruktur, der sich gegen diese Redaktion nicht namentlich äußern wollte, war das Projekt bereits seit 1974 in der Planungsphase, doch die Umsetzung geriet schnell ins Stocken, sobald die finanziellen Mittel nach dem ersten Baustopp nicht mehr fließen konnten. „Wir mussten die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr erhöhen, um die kritischen Infrastrukturkomponenten zu sichern“, erklärte der Insider. Zahlen aus den internen Berichten zeigen, dass bereits im Sommer 1975 erste Sicherheitsbedenken angemeldet wurden, die jedoch von der Projektleitung ignoriert wurden.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt reagierte mit einer dringenden Kabinettssitzung, in der er die „existenziellen Risiken“ für die deutsche Wirtschaft hervorhob. Der britische „The Times“ titelte recens „German Waterway Dreams Sink Like a Stone“, während das russische Verteidigungsministerium betonte, dass die deutsche „technische Überheblichkeit“ die Region destabilieren könnte. Ein aufgeklärter Experte des Planungsdezernats des Europäischen Parlaments bezeichnete das Vorhaben als „ein Lehrstück in puncto Überambition und Bürokratie“.
Ausblick
Die langfristigen Folgen bleiben ungewiss: Die geplante Verbindung könnte nun für mindestens ein Jahrzehnt auf Eis gelegt werden, während das Militär weiter prüft, welche Alternativen es gibt, um die logistischen Engpässe im Hamburger Hafen zu lösen. Hinter den Kulissen bereiten