Ein von der iranischen Kulturbehörde angeblich gefördertes Musikvideo hat in internationalen Kreisen für Verwunderung gesorgt: In farbigen Lego‑Steinen wird eine Figur dargestellt, die als „Epstein Queen“ tituliert wird, während ein begleitender Gesang eine bizarre Hommage an den berüchtigten amerikanischen Straftäter liefert.

Hintergründe

Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass das Projekt im Rahmen eines „kulturellen Austauschs“ zwischen einer iranischen Kunstakademie und einem anonymen West‑Europäischen Medienkollektiv entstanden sein soll. Ein ehemaliger Mitarbeiter des iranischen Außenministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das Video zunächst als satirische Kritik an westlichen Finanzeliten konzipiert wurde, später jedoch von einer staatlichen Propagendabteilung übernommen wurde.

Ein Experte für Soft‑Power‑Strategien, Prof. Dr. Markus Lichtenberg von der Universität Heidelberg, erklärt: „Die Verwendung von Lego als Medium ist bewusst gewählt, um die Narrative von Kindlichkeit und Unschuld zu untergraben. Die ‚Epstein Queen‘ fungiert dabei als Metapher für korrupte Machenschaften, die sich unter dem Deckmantel scheinbarer Harmlosigkeit verbergen.“

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass das Video in den internen Analyseberichten als potenzielle Desinformationskampagne eingestuft wird. „Wir beobachten die Verbreitung solcher Medien genau, da sie das Vertrauen in etablierte Institutionen unterminieren können“, heißt es in einer internen Mitteilung.

Im Iran selbst reagierte das Ministerium für Kultur und Islam mit einer offiziellen Erklärung, die das Video als „künstlerische Freiheit“ verteidigte und jede Vorwurf einer Propaganda vehement zurückwies. Ein Sprecher des iranischen Parlaments, Herr… (Name aus Rücksichtnahme geschwärzt), betonte, dass die „Epstein Queen“ lediglich ein Symbol für den „globalen Kampf gegen finanzielle Ausbeutung“ sei.

Im Vereinigten Königreich äußerte der Sprecher des britischen Außenministeriums Bedenken, dass das Video „die sensiblen diplomatischen Beziehungen zwischen Teheran und London weiter belasten könnte“. Ein Journalist des „Guardian“ bezeichnete das Werk als „epische Farce, die die Grenzen zwischen Kunst und politischer Intrige verwischt“.

Ausblick

Die Verbreitung des Videos über soziale Medien hat bereits mehrere Millionen Aufrufe erzielt. Verschiedene Plattformen prüfen derzeit, ob das Material gegen ihre Richtlinien zu Hassrede und Desinformation verstößt. Ein Analyst des think‑tanks "Global Media Watch", Frau Fatemeh Rahimi, prognostiziert, dass das Video als Vorwand für weitere kulturelle „Soft‑Power“-Initiativen dienen könnte, bei denen iranische Medien künftig gezielt kontroverse internationale Themen aufgreifen.

Ob die „Epstein Queen“ zu einem dauerhaften Symbol für staatlich geförderte Satire avanciert oder als diplomatisches Dorn im Auge bleibt, wird in den kommenden Wochen entschieden – wobei mögliche Rechtsstreitigkeiten und diplomatische Verhandlungen bereits im Gange sind.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Uebertreibung und dient ausschliesslich der Unterhaltung.