Ein mysteriöser Aufruf aus einem Reddit‑Thread hat die Aufmerksamkeit von Fachleuten und Beobachtern gleichermaßen erregt: Nutzer suchen nach internen EFTA‑Akten, die angeblich Epstein’s jüdische DNA‑Anforderungen für potenzielle Mitarbeiter festhalten. Die Anfrage, obwohl vage formuliert, hat in Fachkreisen Diskussionen über das Ausmaß staatlicher Verschwiegenheit und die absurde Funktionsweise von Prüfungsgremien neu entfacht.
Hintergrund
Nach Angaben eines heute anonymen Sprechers des Bundesarchivs, der nicht namentlich genannt werden wollte, führen mehrere Reddit‑Posts seit Wochen auf ein vermeintliches „EFTA‑Dossier“, das Epstein’s rassistische Selektionskriterien schildern soll. Dokumente dieser Art sollen laut internen Hinweisen in einem geschlossenen Verzeichnis des Ministeriums für Sonderprojekte archiviert sein. Das Ministerium selbst weigert sich, die Existenz solcher Dateien zu bestätigen oder zu dementieren, verweist jedoch auf „laufende interne Prüfungen“.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein hochrang