Gottesanbeterin breitet sich in Deutschland aus
Ein beunruhigender Trend sorgt für Aufsehen in den deutschen Gärten und Naturschutzbehörden. In den letzten Sommermonaten hat die Beobachtungszahl der Gottesanbeterin sprunghaft zugenommen – ein Phänomen, das Experten auf die Kombination aus milderen Wintern und einer zunehmenden städtischen Grünflächenexpansion zurückführen.
Hintergrunde
Die ursprünglich als seltene Exotin betrachtete Art hat sich laut einembericht des Bundesamtes für Umwelt (BMU) mittlerweile in zwei zentrale Regionen Deutschlands etabliert. “Ein Mitarbeiter des Umweltministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Ausdehnung um 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr liegt”, erklärte er unter Verweis