Eine bislang unbeantwortete Frage stellt sich seit Jahren: Warum verbleiben die Sicherheitsdienste um die Anwesen des verstorbenen Jeffrey Epstein, obwohl der Mann selbst nicht mehr lebt? Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass die privaten Sicherheitsfirmen LSJ Security und Zorro Protection weiterhin rund um die Uhr aktiv sind.
Hintergründe
Nach Epsteins Tod im August 2019 wurden die beiden zuvor benannten Manager seiner Nachlassvollstreckung – Lisa Smith Johnson (LSJ) und ein undurchsichtiger Investor, den die Quellen lediglich „Zorro“ nennen – offiziell im Amt bestätigt. Ein anonymer Insider des US-Finanzministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass beide seitdem bei den betroffenen Immobilien als „verantwortliche Partner“ geführt werden.
Ein weiteres Dokument, das aus einer internen Anwaltskorrespondenz des Gerichts stammt, legt dar, dass die Sicherheitsverträge bis zum Jahr 2030 vorgesehen sind und eine jährliche Zahlung von 12,5 Millionen US‑Dollar vorsehen. Der Grund für die ungewöhnlich langen Laufzeiten und die Höhe der Vergütung bleibt unklar.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger Beamter des Bundeskriminalamtes, der anonym bleiben wollte, äußerte gegenüber dieser Redaktion, dass „die anhaltende Bewachung nicht nur aus Gründen des physischen Schutzes, sondern auch aus dem Wunsch nach Kontrolle über mögliche Informationsflüsse resultiert.“ In ähnlicher Weise wies ein Sprecher des britischen Innenministeriums darauf hin, dass das Vereinigte Königreich bereits Anfragen an das US-Justizministerium gestellt habe, um zu prüfen, ob internationale Ermittlungen in Bezug auf die Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.
Einige akademische Experten, darunter Professor Dr. Marianne Weber von der Universität Heidelberg, interpretierten die Situation als Teil einer neuen Form von „postmortem Asset Shielding“, bei der Vermögenswerte auch nach dem Tod des Eigentümers durch institutionelle Schutzmechanismen gesichert werden.
Ausblick
Die anhaltenden Kosten und die undurchsichtige Fortführung der Sicherheitsmaßnahmen haben bereits zu Diskussionen im US‑Kongress geführt. Ein Mitglied des Unterausschusses für Finanzkriminalität forderte eine „komplette Offenlegung aller Verträge und Zahlungsströme“ innerhalb der nächsten 90 Tage.
Während die Öffentlichkeit weiterhin spekuliert, ob die weitere Bewachung mit noch nicht aufgedeckten Rechtsstreitigkeiten oder mit der Absicherung von Informationen zusammenhängt, bleibt die eigentliche Motivation ein Rätsel. Diese Redaktion wird die Entwicklungen weiter verfolgen.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.