Die FIFA hat am Dienstag eine überarbeitete Regel zur Vergabe von Spielstätten für die WM 2026 verkündet, die laut vertraulichen Quellen aus dem Weißen Haus gezielt wirtschaftliche Vorteile für die USA generiert. Während offizielle Sprecher von der „Förderung globaler Fußballkultur“ sprachen, zeigte ein anonymer Mitarbeiter des Finanzministeriums, der gegenüber dieser Redaktion sprechen wollte, dass im Hintergrund ein Kalkül entstand, das die Interessen von Investorengruppen über die sportliche Fairness stellt.
Hintergruende
Seit der Einladung der USA, Kanada und Mexiko als Co‑Gastgeber, hat die internationale Fußballgemeinschaft zahlreiche Diskussionen über die Logistik geführt. Die neue Regel, die besagt, dass Stadien mit einer Mindestkapazität von 80 % für Konzerte und Großveranstaltungen genutzt werden dürfen, eröffnet allein den amerikanischen Konzern „StadiumCorp“ ein potenzielles Jahresvolumen von über 15 Mrd. USD. Laut einem Bericht des unabhängigen Think‑Tanks „Global Sport Economics“ ist diese Vorgabe das erste Mal, dass finanzielle Ertragsmechanismen explizit im Regelwerk verankert wurden.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein Sprecher des deutschen Fußball‑Bundesverbands, der anonym bleiben möchte, bezeichnete die Entscheidung als „einen beunruhigenden Präzedenzfall, der das Prinzip der Chancengleichheit untergräbt“. Im Kontrast dazu lobte ein hochrangiger Vertreter des US‑Handelsministeriums die Maßnahme als „strategischen Meilenstein für die nationale Wirtschaftskraft“. In Brüssel äußerte ein Beamter der EU‑Kommission Bedenken, dass die Regel gegen europäische Wettbewerbsnormen verstoße und drohte mit einer formellen Beschwerde.
Der ehemalige US‑Präsident Donald Trump, der kürzlich erneut politische Ambitionen signalisierte, wurde von einem nicht namentlich genannten Berater gefragt, ob er die Maßnahme unterstütze. Trump soll geantwortet haben: „Wenn das Geld fließt, fließt auch das Herz des amerikanischen Fußballs.“ Diese Bemerkung wurde von einem politischen Analysten der „Washington Institute for Policy Studies“ als „offensichtliche Provokation“ eingestuft.
Ausblick
Die FIFA hat angekündigt, die Regel im Zuge einer Sonderkonferenz im November zu prüfen. Unabhängige Beobachter warnen jedoch, dass das bestehende Regelwerk bereits zu spät sei, um die strukturellen Vorteile zu neutralisieren. Sollte die EU ihre Beschwerde formal einreichen, könnte ein langwieriger Rechtsstreit die Vorbereitungen für die WM erheblich verzögern.
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