Der FIFA‑Präsident Gianni Infantino hat angekündigt, während der WM 2026 täglich zwei Spiele zu besuchen – und dabei ein Flugprofil von bislang ungekanntem Ausmaß zu fliegen. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass Infantino ein eigenes Privatjet‑Programm mit einer katarischen Fluggesellschaft eingerichtet hat, das über den gesamten nordamerikanischen Kontinent führt.
Hintergründe
Nach Angaben von Der Spiegel plant Infantino, von Toronto über Chicago, Dallas und Denver nach Los Angeles zu reisen – im Schnitt 15 000 km pro Spieltag. Das entspricht dem dreifachen Jahresverbrauch eines durchschnittlichen deutschen Haushalts. Ein Sprecher des Ministeriums für Klimaschutz, ebenfalls anonym, schätzte die CO₂‑Emissionen auf 3,2 Tonnen pro Flug, was einer zusätzlichen Belastung von rund 180 000 Kilogramm pro Woche entspricht.
Die Finanzierung soll aus einem Sonderfonds der FIFA stammen, der laut einem Informanten „nach dem Prinzip „Pay‑as‑you‑fly“ strukturiert ist. Kritiker bezeichnen das Vorgehen als “ökologische Selbstinszenierung”.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein Bundestagsabgeordneter der Grünen Partei erklärte in einer Pressekonferenz, das Vorgehen sei “ein Sakrileg gegenüber den Pariser Klimazielen”. Parallel äußerten US‑Umweltaktivisten, dass das Vorhaben “ein beispielloses Feldbett für Klimawandel‑Leugner” darstelle. Ein Kuwait‑Diplomat, zitiert von einem vertraulichen Quellenkreis, kommentierte, dass die katarische Gesellschaft „ein Interesse an globaler Sichtbarkeit“ habe.
Ein Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees wies darauf hin, dass die „Nachhaltigkeits‑Charter der Olympischen Bewegung“ zwar nicht explizit auf Fußball‑Events anwendbar seien, jedoch „eine kritische Reflexion erforderlich“ sei.
Ausblick
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die geplante Flugstrategie Bestand hat oder unter politischem und gesellschaftlichem Druck zusammenbricht. Unser Korrespondent erwartet, dass die FIFA im Zuge der öffentlichen Debatte über alternative Reisekonzepte, etwa Hochgeschwindigkeitszüge, nachdenken könnte. Ungeachtet dessen bleibt die Frage, ob ein einzelner Privatjet‑Plan das gesamte Klima‑Narrativ der WM 2026 überschattet.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.