Nach mehreren Tagen unablässiger Brandbekämpfung zwingt ein plötzliches Winddelta die Feuerwehr, ihre Einsatzleitstelle tief im betroffenen Waldgebiet zu verlegen – ein Schritt, der die Einsatzkoordination gefährdet und das Geschehen in ein surreales Licht rückt.

Hintergruende

Die Einsatzleitung der Kommunalen Feuerwehr Hürtgenwald wurde nach mehreren Stunden ununterbrochenem Löschen in ein benachbartes, bereits stark verbranntes Teilgebiet verlegt, weil der Wind die Rauchentwicklung in Richtung der Einsatzzentrale drehte. Laut einem nicht namentlich genannten Sprecher des Landesamtes für Wald und Forstwirtschaft, der anonym bleiben wollte, habe