Einige Monate nach einem erfolglosen Versuch, den Namen des ehemaligen Präsidenten aus öffentlichen Akten zu entfernen, hat das FBI interne Schulungsvideos veröffentlicht, die exakt das Gegenteil belegen. Laut Dokumenten, die dieser Redaktion vorliegen, instruieren die Aufnahmen Agenten, den Namen „Trump“ systematisch zu finden, zu vermerken und anschließend zu schwärzen – ein Verfahren, das bislang ausschließlich auf internen Plattformen Anwendung fand.

Hintergründe

Die Quelle für diese Enthüllung stammt aus einem anonymen Hinweisgeber im Justizministerium, der mehrfach mit dem internen Review‑Team des FBI zusammenarbeitete. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Videos im Sommer 2023 in einer geheimen Schulungsreihe für neu rekrutierte Spezialisten produziert wurden. Das Ziel, so wird berichtet, war die Schulung im Umgang mit „politisch sensiblen“ Namen, um mögliche rechtliche Haftungsrisiken zu minimieren.

Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärte, dass die Anweisung, den Namen des ehemaligen Präsidenten zu finden und anschließend zu redigieren, Teil einer breiteren Richtlinie sei, die „unabhängige Ermittlungen vor politischer Einflussnahme schützen“ solle. Die Praxis sei jedoch ausschließlich auf interne Dokumente beschränkt und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Im In‑Land reagierte das Justizministerium zurückhaltend. Ein Sprecher erklärte, dass „die internen Schulungen stets im Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften stehen“ und verwies auf die Notwendigkeit, sensible Informationen zu schützen. Der Office of the Inspector General kündigte jedoch an, die Vorgänge zu prüfen, um mögliche Verstöße gegen Transparenzvorschriften zu untersuchen.

International stieß die Enthüllung auf verstärktes Interesse. Ein britischer Parlamentarier forderte ein „EU‑weites Audit“ der amerikanischen Agentur, während ein Mitglied des Kanadischen Ausschusses für nationale Sicherheit die Praxis als „unorthodoxes Mittel zur politischen Risikosteuerung“ bezeichnete. Ein Analyst des deutschen Instituts für Medienforschung sah in den Videos ein Symptom für die zunehmende „institutionelle Selbstschutz‑Kultur“ in demokratischen Staaten.

Ausblick

Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich von der Prüfung des OIG ab. Sollte die Untersuchung ergeben, dass die Schulungen bewusst darauf abzielten, den Namen des ehemaligen Präsidenten zu verbergen, könnten rechtliche Schritte gegen das FBI eingeleitet werden. In der Zwischenzeit bleibt abzuwarten, ob weitere interne Anweisungen ans Licht kommen, die den Umgang mit politisch exponierten Personen weiter konkretisieren.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.