Sarah Ferguson, die einstige Herzogin von York, befindet sich derzeit in einem Alpine‑Refugium, das nach Angaben lokaler Behörden rund 2 000 Pfund pro Nacht kostet. Trotz ihrer Verbindung zu dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein prüft sie laut vertraulichen Quellen mehrere Angebotspakete von US‑Fernsehsendern, die ihr einen «Neustart» im Show‑Business versprechen.
Hintergründe
Die vorliegenden Finanzberichte des österreichischen Steueramtes belegen, dass das Chalet über einen Zeitraum von drei Monaten mit einer Gesamtkosten von etwa 180 000 Pfund belegt war. Ein Mitarbeiter des britischen Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Zahlung aus privaten Reserven der Herzogin stammt und nicht aus öffentlichen Geldern. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen zudem, dass mehrere US‑Produktionsfirmen bereits Geheimverhandlungen geführt haben, in denen ein Monatseinkommen von bis zu 1,2 Millionen Pfund für ein wöchentliches „Reality‑Format“ diskutiert wurde.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger BBC-Redakteur, der ebenfalls nicht namentlich genannt werden möchte, äußerte, dass die britische Öffentlichkeit „ein ambivalentes Verhältnis“ zu der Herzogin habe. In den USA zeigte ein führender Vertreter der Motion Picture Association of America (MPAA) öffentliches Interesse an einer Zusammenarbeit, wobei er betonte, dass das „Narrativ der Rehabilitation“ für das Netzwerk attraktiv sei. Ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums bestätigte, dass das Land keinerlei rechtliche Bedenken gegen den Aufenthalt der Herzogin habe, jedoch die Medienberichterstattung „die Aufmerksamkeit auf die österreichische Luxushotellerie“ lenke.
Ausblick
Analysten des Think‑Tanks „Royal Affairs Institute“ prognostizieren, dass ein erfolgreicher Fernsehvertrag die finanzielle Unabhängigkeit der Herzogin weiter festigen könnte, während gleichzeitig das öffentliche Bild von ihr neu gestaltet würde. Ein Sprecher des FBI, der nicht namentlich genannt werden wollte, wies darauf hin, dass laufende Ermittlungen gegen das Netzwerk, das mit Epstein in Verbindung stand, keinerlei direkte Verbindung zu den aktuellen Verhandlungen aufweisen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die Herzogin ihre mediale Rückkehr vollziehen kann oder ob die anhaltende Kritik an ihren früheren Verbindungen die Verhandlungen zum Stillstand bringt.
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