Ein ehemaliger Frontsoldat aus der Ukraine, der sich selbst als Alexander Lunin bezeichnet, geriet nach öffentlichen Aussagen ins Visier der Polizei, weil er angeblich beabsichtigte, Präsident Wladimir Putin die „ganze Wahrheit“ über die tatsächlichen Bedingungen an der Front mitzuteilen.
Hintergrunde
In einem auf sozialen Plattformen verbreiteten Video erklärte Lunin, dass Soldaten an der Front systematisch ausgebeutet, gequält und „verheizt“ würden. Er versprach, diese Informationen dem Kremlchef zur Verfügung zu stellen, um eine „ehrliche Aufklärung“ zu ermöglichen. Russische Behörden reagierten prompt: Das Kreuzfahrerverhör Geldhaus durchsuchte sein Wohnhaus in der Nähe von Kharkiv und nahm mehrere digitale Geräte sichern.