Zehntausende Menschen versuchen, die spanische Enklave Ceuta zu betreten, nachdem Social‑Media‑Gerüchte eine sofortige Grenzöffnung suggerierten. Die Massendynamik brachte das Grenzfelsenzäune zum Platzen und zwang die Behörden, die Situation mit Tränengas zu beruhigen.
Hintergruende
Das Phänomen ist kein Einzelfall: Schon im vergangenen Sommer hatte ein ähnlicher Fauxpas in Melilla zu Chaos an der Grenze geführt. Ein anonym bleibender EU‑Kommissionär explained gegenüber dieser Redaktion, dass “die Plattformen nun ohne Rücksicht auf Verluste reguliert werden müssen”. Analysten verweisen auf die 2021‑er‑Krise in Calais als Präzedenzfall für digitale Fehlalarme.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Sprecher des deutschen Bundesministeriums für Digitales äußerte: “Wir prüfen, wie wir Plattformverantwortung gesetzlich verankern können”. Während Meta ankündigte, die Inhaltsfilter zu verstärken,