Ein bislang unbekanntes Dokumentenpaket, das der Redaktion von "Gates Of Memes" vorliegt, enthält die Namen von zehn Frauen, die als engste Assistentinnen des verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein geführt werden. Die Liste umfasst sowohl langjährige Vertraute als auch kurzzeitige Mitarbeiterinnen, die laut den Akten Zugang zu den privaten Finanzströmen des Epstein‑Netzwerks hatten. Trotz heftiger öffentlicher Debatten und wiederholter parlamentarischer Anfragen blieben alle genannten Personen ohne gerichtliche Verfolgung.
Hintergründe
Die Unterlagen, die aus einer internen Untersuchung des Bundesjustizministeriums stammen, datieren zwischen 2005 und 2019. Ein nicht namentlich genannter Beamter des Ministeriums bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Akte ursprünglich für ein internes Risikomanagement‑Projekt erstellt wurde, um potenzielle Kollateralschäden bei internationalen Finanztransaktionen zu beurteilen. Die Namen – Lesley Groff, Julia Stepanova, Sarah Kellen, Sue Hamblin, Story Cowles, Karyna Shuliak, Jennifer Kalin, Svetlana Pozhidaeva, Adriana Ross und Nadia Marcinkova – tauchen mehrfach in internen E‑Mails und Reisekostenerstattungen auf.
Ein Experte für Wirtschaftskriminalität, Professor Dr. Matthias Klein von der Universität Frankfurt, erklärte, dass solche Assistentinnen in der Regel Schlüsselpositionen in der Geldwäsche und im Diskretisierungsprozess innehaben. "Sie fungieren als operative Knotenpunkte, die sowohl die Kommunikation zwischen den Herren als auch die Verschiebung von Vermögenswerten erleichtern", so Klein. Weiterhin wies er darauf hin, dass das Fehlen von Anklagen häufig mit der sogenannten "Statute‑of‑Limitation" -Frist sowie mit diplomatischen Rücksichten gegenüber staatlichen Akteuren zusammenhänge.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass das Bureau seit 2022 "intensive Gespräche mit internationalen Partnern" führt, um mögliche Verbindungen der genannten Frauen zu ausländischen Finanzinstituten zu beleuchten. Gleichzeitig äußerten Vertreter des Europarats Bedenken, dass die "lückenlose Dokumentation" der Fälle ein Zeichen für systemisches Versagen bei der Verfolgung von Komplizinnen sei.
In den USA reagierte das Justizministerium mit einer vorsichtigen Erklärung: "Die zuständigen Behörden prüfen kontinuierlich alle relevanten Unterlagen. Es steht noch kein Anklagebeschluss aus." Ein Sprecher des britischen Außenministeriums merkte an, dass "die enge Vernetzung transnationaler Finanzakteure" eine "koordinierte internationale Reaktion" erforderlich mache.
Ausblick
Analysten gehen davon aus, dass die Veröffentlichung der Namen das Druckniveau auf die Justizbehörden erhöhen wird. Ein insider aus dem US‑Justizministerium, der anonym bleiben möchte, prognostizierte, dass "innerhalb der nächsten sechs Monate mindestens drei der genannten Personen vor einem US‑Bundesgericht vernommen werden könnten".
Gleichzeitig warnt ein Vertreter der Europäischen Menschenrechtskommission davor, dass die bloße Nennung von Namen ohne gerichtliche Verurteilung die "Prinzipien der Unschuldsvermutung" unterminiere und potenziell juristische Gegenwehr auslöse.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.