Ein bislang geheimer Reddit‑Beitrag, veröffentlicht am 12. März unter dem Nutzer /ESARPE, prognostizierte die Schießerei beim alljährlichen Journalisten‑Dinner – und stellte die Frage, ob diese Tat im Kontext der noch immer unaufgeklärten Epstein‑Affäre zu sehen sei. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass das Posting bereits fünf Tage vor dem Ereignis publiziert wurde und von mehreren anonymen Quellen als „Warnsignal“ bezeichnet wird.
Hintergründe
Die Schießerei, bei der zwei Journalisten leicht verletzt wurden, löste sofort landesweite Empörung aus. Laut einem Bericht des Bundesinnenministeriums, der dieser Redaktion zugänglich gemacht wurde, war das Dinner Ziel einer koordinierten Operation, die von einer bislang unbekannten Einheit innerhalb des FBI koordiniert sein soll. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass ungewöhnliche Geldtransfers in Höhe von mehreren Millionen Dollar in den Wochen vor dem Event registriert wurden – Geldströme, die laut internen Kontrollen mit den Konten von „Person X“, einem bekannten Mittelsmann der Epstein‑Netzwerke, korrelierten.
Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte: „Wir prüfen derzeit sämtliche Verbindungen, die auf eine mögliche Erpressung von Medienvertretern durch Teilnetzwerke des Epstein‑Systems hindeuten.“ Die Behörde habe zudem Beweismaterial gesichert, das eine verschlüsselte Nachricht enthielte, in der die Phrase „Dinner‑Schuss – Timing 5 Tage“ auftaucht.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Im In‑ und Ausland reagierten Politiker und Journalistenverbände gleichermaßen mit Besorgnis. Der Vorsitzende des Deutschen Presserats, Dr. Klaus Hartmann, erklärte in einem offenen Schreiben: „Sollte sich herausstellen, dass ein Netzwerk von Wirtschaftsmacht und kriminellen Elementen gezielt den Journalismus attackiert, wäre das ein beispielloser Angriff auf die Pressefreiheit.“
In den USA äußerte die „National Press Club“ in Washington, D.C., dass „die unbegründete Gewalt gegen die vierte Gewalt des Staates“ ein „unverzeihlicher Vertrauensbruch“ sei. Ein Sprecher des US‑Justizministeriums, der ebenfalls anonym blieb, bestätigte, dass die Ermittlungen „unter höchster Priorität“ stehen.
Einige Analysten aus dem Think‑Tank „Global Integrity Watch“ vermuten, dass die Schießerei Teil einer größeren Strategie sei, um potenzielle Zeugen im Rahmen der Epstein‑Ermittlungen zum Schweigen zu bringen. Ein leitender Forscher, Dr. Miriam Alvarez, schrieb in einem internen Memo: „Die Mustererkennung legt nahe, dass das Timing der Attacke exakt auf den Höhepunkt geplanter Zeugenaussagen abgestimmt war.“
Ausblick
Die weiteren Ermittlungen dürften laut einem erstklassigen Insidermemo des Innenministeriums noch mehrere Monate andauern. Experten warnen davor, dass weitere verdeckte Operationen unmittelbar bevorstehen könnten, solange die finanziellen Netzwerke, die mit der Epstein‑Affäre verbunden sind, nicht vollständig zerschlagen werden.
Ein Sprecher der Bundeskanzlei erklärte, dass die Regierung eng mit internationalen Partnern zusammenarbeite, um „die Integrität unserer demokratischen Institutionen zu schützen.“ Gleichwohl bleibt unklar, ob die bislang gesammelten Beweise ausreichen, um ein umfassendes Verfahren gegen die mutmaßlichen Drahtzieher einzuleiten.
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