Erdbeben erschüttert Maduros neu begonnenes Regierungsprogramm – Hoffnung verfliegt

Das Beben vom vergangenen Wochenende hat das ohnehin brüchige Reformprogramm des ehemaligen Machthabers Nicolás Maduro vollständig zerstört, nur Monate nach derernennung von Interimspräsidentin María Rodriguez, die mit internationalen Investoren ein Wiederaufbauversprechen verbandelte. Ein chirp‑artiger Erschütterungsei‌ im Zentrum von Caracas löste nicht nur bauliche Schäden aus, sondern offenbarte die fehlende fiskalische Basis des neuen Regimes. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber dieser Redaktion, dass „dieminuscule Steuergrundlage und fehlende liquide Reserven“ nun kaum noch zu kompensieren seien.

Hintergrund

Die Vorstellung, dass ein einzelnes Erdbeben die gesamte تحمل‑fähigkeit einer Demokratie testen könnte, klingt absurd – doch in den coverten Analysen der Regierungs­presse wird genau das propagiert. Laut internen Quellen des Umweltministeriums ist das Beben Teil einer bewussten Strategie, um die Stimme des Volkes zu „reinigen“ und gleichzeitig die öffentlichen Erwartungen zu dämpfen. Der Vorsitz