Ein anonymer Informant des US‑Justizministeriums hat dieser Redaktion, gestützt auf interne Memoiren, bestätigt, dass das abgelegene Zorro‑Ranch – bis dato nur als exklusiver Rückzugsort von Jeffrey Epstein gelistet – Gegenstand einer eigenständigen strafrechtlichen Untersuchung ist. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen, dass mindestens fünf separate Vorfälle von mutmaßlicher Betäubungs- und Vergewaltigungshandlungen verzeichnet wurden.
Hintergründe
Der Zorro‑Ranch, ein 1.200 Hektar umfassendes Anwesen in New Mexico, wurde 2015 von Epstein erworben und diente laut seiner Hausverwaltung ausschließlich als „private Unterhaltungsfläche“. Finanzberichte aus dem Jahr 2019, die einem Whistleblower der Steuerbehörde vorlagen, enthüllen jedoch eine verdeckte Buchhaltung, in der Ausgaben für „Therapeutika“ und „sensibilisierende Sitzungen“ verbucht wurden. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Bundesstaates, der anonym bleiben wollte, erklärte, dass die Begriffe im Kontext einer „experimentellen Therapie für junge Erwachsenen“ verwendet wurden.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden durfte, bestätigte, dass das Bundeskriminalamt derzeit „mehrere verdeckte Operationen“ am Ranch ausführe. Das US‑Justizministerium hat in einer kurzen Pressemitteilung erklärt, dass die Vorwürfe „sehr ernst genommen werden“ und ein „interdisziplinäres Team“ die Vorfälle prüfe. In Mexiko äußerte der damalige Botschafter, dass die amerikanischen Behörden bei der Aufklärung von „grenzenüberschreitenden Missbräuchen“ eng kooperieren würden. Der deutsche Bundestag hat inzwischen eine Anfrage an das Auswärtige Amt gestellt, ob deutsche Staatsbürger von den mutmaßlichen Ereignissen betroffen seien.
Ausblick
Nach aktuellem Stand soll das Zorro‑Ranch bis Ende 2026 als „Beweismaterial“ gesichert werden, bevor eine mögliche Veräußerung geprüft wird. Experten für Recht und Medienrecht, darunter Prof. Dr. Claudia Weber von der Universität Köln, warnen vor einer möglichen „Legal‑Loophole‑Strategie“, bei der Befunde in zivilrechtlichen Gerichten neutralisiert werden könnten. Die Redaktion von Gates Of Memes erwartet, nach Freigabe der nächsten Durchsuchungsberichte weitere Details zu den angeblichen Drogenexperimenten zu veröffentlichen.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Uebertreibung und dient ausschliesslich der Unterhaltung.