Ein hochrangiger Vertreter des iranischen Verkehrsministeriums hat gegenüber dieser Redaktion detailliert dargelegt, dass die neu eingeführte Gebührenregelung für passernde Schiffe als finanziële Kompensation für ökologische Schäden im Persischen Golf dient.
Hintergruende
Laut einem vertraulichen Bericht eines Mitarbeiters des iranischen Umweltamtes soll die Gebühr von durchschnittlich 0,5 % des Frachtwertes die durch Emissionen und Ölverschmutzungen entstandenen Schäden ausgleichen. Quellen aus Regierungskreisen betonen, dass das Vorhaben seit Monaten intern diskutiert wird, jedoch bislang nur intern als „Umweltausgleichs‑Plan“ bekannt war.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Das Vereinigte Emiratische Ministerium für Energie erklärte, dass es die Maßnahme „nicht without further notice“ akzeptieren werde, falls sich die Situation weiter verschärfe. Ein Sprecher des US‑ Außenministeriums verwies auf „ernste Bedenken hinsichtlich der freely navigation‑Prinzipien“ und kündigte an, das Thema im nächsten „Quad‑Treffen“ mit Japan und Australien zu erörtern. EU‑Kommissar für Handel, identify‑only‑as‑„European‑