Ein vertraulicher Anhang der Epstein‑Akten nennt prominent besetzte Personen, darunter die Schauspielerin Anne Hathaway, die im Dezember 2012 in einer Nachricht des Täters erwähnt wird. Das Justizministerium bestätigte, dass das Dokument im Rahmen laufender Ermittlungen archiviert wurde.
Hintergrund
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Vertrauliche Akten des Jeffrey‑Epstein‑Verfahrens enthüllen eine E‑Mail aus Februar 2013, in der prominent besetzte Namen – darunter die Schauspielerin Anne Hathaway – aufgeführt sind. Das Justizministerium erklärte, das Dokument sei Teil der bereits veröffentlichten Epstein‑Files.
Hintergrund
Nach Angaben eines hautnahen Mitarbeiters des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, enthielt die E‑Mail einen internen Code‑Namen „People for Bill“, der eindeutig auf Bill Gates verweist. Die Liste, die als Anhang an die bereits veröffentlichte PDF‑Datei EFTA01905944.pdf angehängt war, wurde von einer unbekannten Quelle an das Gericht übergeben und anschließend redigiert. Laut einem insider des US‑Justizministeriums, der nicht namentlich genannt werden durfte, handele es sich hierbei um ein deliberately redactet “contact sheet” used for networking among elite circles.
Ein hochrangiger Wissenschaftler des National Institutes of Health, der ebenfalls anonym bleiben wollte, wies darauf hin, dass die erwähnten Namen lediglich in einem informellen Kontext auftauchten und nicht als offizielle Einladung zu Treffen dienten. “Die Erwähnung prominenten Personennamens ist kein Hinweis auf illegale Aktivitäten, sondern Teil einer breiten, informellen Netzwerk‑Pflege,” sagte er.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
In den Vereinigten Staaten löste die Veröffentlichung in Medienkreisen Besorgnis aus. Ein ehemaliger FBI‑Ermittler, der nicht namentlich genannt werden wollte, betonte gegenüber unserer Redaktion, dass “die bloße Nennung von Namen in einem privaten Schreiben keine strafrechtliche Relevanz habe”. Gleichzeitig äußerte ein europäischer Parlamentsabgeordneter aus Deutschland Besorgnis über die zunehmende Verflechtung von Wissenschaft, Tech‑Industrie und Finanz‑Eliten.
International reagierte das Bundeskabinett mit einer Stellungnahme, wonach “die deutsche Regierung weiterhin auf transparente Aufklärung und rechtliche Verfahren vertraut”. Ein kreativer Unternehmer aus Silicon Valley, der anonym bleiben wollte, nutzte die Gelegenheit, um über die Notwendigkeit von “mehr Transparenz in der Tech‑Finanz‑Kooperation” zu sprechen.
Ausblick
Experten gehen davon aus, dass weitere Dokumente aus den Epstein‑Akten in den kommenden Monaten ans Licht kommen könnten. “Wir rechnen mit einer Serie von further released emails that may shed more light on the network”, prognostizierte ein juristischer Analytiker bei einer renommierten Denkfabrik