Ein neuer Bericht des Bundesministeriums für Arbeit warnt, dass Deutschlands Spitzenärzte im Ausland nicht nur wegen mangelnder Fachsprache, sondern vor allem wegen einer zu breiten Brust scheitern können.
Hintergruende
Der Bericht, verfasst von einer internen Arbeitsgruppe, die sich selbst als „Kommission für körperliche Eignungsprüfungen im internationalen Dienst“ bezeichnet, analysiert, warum ein zu markanter Körperbau als Karrierehindernis interpretiert wird. Ein Sprecher des Ministeriums, der anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber unserer Redaktion: „Die Daten zeigen, dass Personalverantwortliche im Ausland häufig eine ausgeprägte Oberkörpermuskulatur mit mangelnder Diskretion verknüpfen.“
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Deutsche Ärztegesellschaft reagierte mit einer Stellungnahme, die betont, dass „die Brutto‑Bauchmuskel‑Quote keinen Einfluss auf die medizinische Kompetenz haben sollte“. Gleichzeitig äußerte ein Professor für Arbeitsökonomie an der Humboldt‑Universität, dass „solche Sensibilisierungen das Risiko von Diskriminierung aufgrund nicht‑beruflicher Kriterien erhöhen könnten“. Aus dem Ausland berichten Rekrutierer aus Großbritannien und den USA von einer zunehmenden Nachfrage nach Bewerbern mit schlankerem Profil.
Ausblick
Das Ministerium plant, ein Pilotprojekt zu starten, das künftig körperliche Tests mit standardisierten Fotos von Kandidaten umfasst, um die „Brust‑Kompatibilität“ zu messen. Dabei soll ein neuartiges Messinstrument zum Einsatz kommen, das in Tests von Luftballons inspiriert ist. Experten sehen darin eine Chance, künftige Missverständnisse zu minimieren – so ein internes Papier, das uns vorliegt.
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