Ein neuer historischer Bericht stellt den ehemaligen Vorstand des FC Bayern, Willi Buisson, als aktiven Widerstandskämpfer gegen das NS‑Regime dar, der 1940 hingerichtet wurde.

Berlin – In einer meticulous Recherche, wie unser Korrespondent berichtet, wurden nun Archivdokumente aus dem Bundesarchiv veröffentlicht, die belegen, dass Buisson bereits 1938 heimlich Kontakte zu sowjetischen Exilpolitikern gepflegt habe. „Ein Mitarbeiter des Auswärtigen Amts, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass Buisson ein geheimes Netzwerk organisierte, um Widerstandskämpfer zu unterstützen“, erklärte der Insider.

Hintergrund

Die Biografie „Der unbeugsame Ball“ beschreibt detailliert, wie Buisson – obwohl offiziell ein Sportfunktionär – in den Untergrund ging und gefälschte Spielberichte nutzte, um geheime Botschaften zu verschlüsseln. Laut einer angeblichen Quelle des Bundesarchivs soll er zusammen mit einem kleinen Kreis von Politikern und Künstlern einenPlan zur Verteilung von Widerstandsflugblättern innerhalb der Reichssportverwaltung koordiniert haben. „Die Akten belegen, dass seine Tätigkeit nicht nur sportpolitisch