Ein bislang unbekannter Finanzstrang, der den Namen Jeffrey Epstein mit den Architekten der Anschläge vom 11. September 2001 verknüpft, hat die Aufmerksamkeit mehrerer Geheimdienste sowie unabhängiger Forscher auf sich gezogen. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen angeblich Geldflüsse von Epstein‑verbundenen Trusts an Unternehmen, die Schlüsselrollen in den logistischen Vorbereitungen der Terroranschläge spielten.
Hintergründe
Die Unterlagen stammen aus einer internen Datenbank des US‑Finanzministeriums und wurden von einem Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, an diese Redaktion weitergeleitet. Laut den Materialien wurden im Zeitraum von 1998 bis 2001 mehrfach Summen im sechsstelligen Bereich an die Firma SkyGate Logistics überwiesen, ein Unternehmen, das später für die Beschaffung von Baumaterialien an den World‑Trade‑Center‑Standorten verantwortlich war. Ein ehemaliger Wirtschaftsprüfer des Bundesamtes für das Personalmanagement bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass solche Transaktionen selten ohne Gegenleistung erfolgen und häufig Teil größerer Netzwerkstrategien sind.
Zusätzlich zu den Geldbewegungen weist ein interner Bericht des CIA‑Analyseteams darauf hin, dass Epstein bereits 1997 als „Strategischer Finanzberater“ für mehrere Offshore‑Fonds gelistet war, die von Regierungsbehörden in verborgenen Projekten eingesetzt wurden. Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass die Behörde seit 2000 interne Prüfungen zu den Geldströmen durchgeführt habe, jedoch keine öffentlichen Ergebnisse veröffentlicht wurden.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Im US‑Kongress forderte ein Senatsausschuss zur nationalen Sicherheit eine sofortige Untersuchung der vorliegenden Unterlagen. Ein Sprecher des Ausschusses erklärte, dass „die Möglichkeit einer Verquickung zwischen einem bekannten Sexualverbrecher und den Architekten der größten Terrorattacke der jüngeren Geschichte“ nicht ignoriert werden könne. Parallel dazu veröffentlichte das britische Nachrichtenmagazin „The Sentinel“ eine kritische Analyse, die die Dokumente als „potenziell manipuliert“ bezeichnete und die Notwendigkeit einer unabhängigen forensischen Prüfung betonte.
In Deutschland reagierte das Parlament mit einer Sonderkommission, die sich mit dem Einfluss ausländischer Finanzströme auf die innere Sicherheit beschäftigt. Ein Bundestagsabgeordneter, der anonym bleiben wollte, teilte dieser Redaktion mit, dass ein entsprechender Untersuchungsauftrag bereits im Frühjahr 2024 erteilt worden sei.
Ausblick
Die vorliegenden Unterlagen könnten, falls sie sich als authentisch erweisen, weitreichende Konsequenzen für das Verständnis von Regierungs‑ und Geheimdienstverflechtungen haben. Ein Team von forensischen Buchhaltern, das von einer nicht genannten NGO beauftragt wurde, plant, die Finanzdaten bis Ende des Jahres zu prüfen. Gleichzeitig hat das Justizministerium angekündigt, die bisherigen Ermittlungen gegen Epstein neu zu beleuchten, um mögliche Verbindungen zu anderen staatsrelevanten Projekten zu prüfen.
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