Ein hochrangiger Beamter des US-Justizministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass sämtliche von einem Bundesgericht geforderten Epstein‑Akten weiterhin „unter Verschluss“ bleiben, obwohl das Gericht bereits im vergangenen Monat die Herausgabe angeordnet hatte.
Hintergründe
Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass das DOJ bereits im Frühjahr mehrere hundert Seiten zu den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein auf Wunsch der Betroffenen rot markiert hat. Ein Insider aus dem Office of Legal Counsel erklärte, dass diese Praxis „standardisiert“ sei, um „die nationale Sicherheit zu schützen“ – ein Begriff, der in diesem Kontext bislang nie definiert wurde.
Ein ehemaliger Assistent des damaligen Sonderermittlers, der anonym bleiben wollte, berichtete, dass bereits im Vorfeld mehrere Anfragen von Journalisten und Nichtregierungsorganisationen mit der Begründung abgelehnt wurden, die Unterlagen würden „laufende Ermittlungen gefährden“. Die gleiche Begründung wird nun erneut verwendet, obwohl das Gericht die Freigabe ausdrücklich gefordert hat.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Sprecher des US-Senats, der ebenfalls anonym bleiben wollte, kritisierte die Weigerung des Ministeriums als „unvereinbar mit den Prinzipien der Transparenz und Rechtsstaatlichkeit“. Parallel äußerten fünf Abgeordnete der Opposition, dass ein möglicher „Whistleblower‑Aktivist“ im Gefolge der Enthüllungen bereits Kontakt zu europäischen Aufsichtsbehörden aufgenommen habe.
Im Vereinigten Königreich erklärte ein Sprecher des Foreign Office, dass die britische Regierung ein „engmaschiges Monitoring“ der Situation führe und die US‑Behörden auffordere, die Dokumente unverzüglich zu publizieren. Ein führender Rechtsanwalt in Berlin, spezialisiert auf internationale Strafverfolgung, warnte davor, dass die anhaltende Strafverteidigungspolitik des DOJ die transnationalen Ermittlungen erheblich erschwere.
Ausblick
Laut einem nicht genannten Experten des Federal Courts of Appeals wird das Gericht voraussichtlich in den nächsten Wochen ein Zwangsgeld gegen das Justizministerium verhängen, sollte es weiterhin die Herausgabe verweigern. Gleichzeitig bereitet ein CIA‑Analyst ein internes Memorandum vor, das die potenziellen geopolitischen Risiken einer vollständigen Offenlegung der Epstein‑Akten bewertet.
Die Öffentlichkeit bleibt gespannt, ob die anhaltende bürokratische Hürde gewaltsam durchbrochen wird oder ob das Justizministerium letztlich gezwungen sein wird, den Richterbefehl nachzukommen.
Gates Of Memes ist ein Satire‑Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.