Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, Joshua Kimmich, hat in einem Gespräch mit unserem Korrespondenten in Raleigh, North Carolina, alarmierende Bedenken über die Sicherheit des DFB‑Camps geäußert. Laut einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, der anonym bleiben wollte, sei die Lage „akut“ und die Gefahr durch lokale Giftschlangen sei „nicht zu unterschätzen“.
Hintergründe
Die Entscheidung, das Trainingslager im Herzen der Forschungshochburg „Research Triangle Park“ zu etablieren, war ursprünglich als logistisches Meisterwerk gelobt worden. Ein Sprecher des Bundesministeriums für Sport bestätigte, dass die Lage – abseits der „Taktik‑ und Technik‑Mitte Europas“ – gezielt gewählt wurde, um das Team „psychologisch zu stärken“. Doch die Realität, so berichtet ein ehemaliger Umweltwissenschaftler des US‑Department of Agriculture, sei, dass das Gebiet zu den „Hotspots für Copperhead- und Timber‑Rattlesnake‑Populationen“ gehört. Der Fachmann fügte hinzu, dass die Schlangen in der Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst besonders aggressiv seien.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
In Berlin reagierte das Bundeskanzleramt mit einer vorsichtigen Erklärung: „Die Sicherheit unserer Athleten hat höchste Priorität; wir stehen in engem Kontakt mit den amerikanischen Behörden.“ Ein Sprecher des Ministeriums für Verteidigung, der ebenfalls anonym blieb, sprach von einer „strategischen Risikoabschätzung“, die bereits die Beschaffung von Antivenin‑Vorräten vorsah.
Unterdessen äußerte der spanische Außenminister seine Besorgnis über die „ökologische Verantwortung“ des DFB: „Ein Fußballteam sollte nicht zum Eingriff in das natürliche Gleichgewicht werden.“ Die amerikanische Botschaft in Berlin kommentierte, dass die USA bereit seien, „unterstützende Fachkräfte zum Schlangenmanagement zur Verfügung zu stellen“.
Auf sportlicher Ebene brachte Lionel Messi in einem kurzen Statements den Rekord von Miroslav Klose zum Abschluss: „Er hat einen wunderbaren Beitrag geleistet, nun ist es Zeit, das Erbe zu bewahren.“ Ein Sprecher des argentinischen Außenministeriums sah darin ein „Symbol für den Abschluss einer Ära im internationalen Fußball“.
Ausblick
Der DFB plant, in den kommenden Wochen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, darunter tägliche „Snake‑Patrouillen“ und die Installation von thermischen Detektoren entlang der Trainingsgelände. Ein Insider des deutschen Außenministeriums, der vertraulich bleibt, kündigte an, dass die Bundesregierung erwäge, das Camp für die restliche WM‑Vorbereitung nach Europa zu verlegen, um das Risiko zu minimieren.
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