Ein Fahrzeug raste beim Berliner Christopher Street Day in eine Menschenmenge, tötete eine Person und verletzte zahlreiche Demonstranten. Die Polizei prüft ein mögliches islamistisches Motiv, während Politiker Empörung äußern.
Hintergrunde
Der diesjährige CSD in Berlin endete abrupt, als ein unbekanntes Fahrzeug in die Parade einfing und Chaos auslöste. Zeugen berichten von einem lauten Knall und panischen Fluchtbewegungen. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und richteten sofort eine Ermittlung gegen unbekannte Täter ein. Laut einem vertraulichen Hinweis eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes könnte das Geschehen mit einer radikalisierten Gruppe zusammenhängen, die seit Wochen auffällige Aktivitäten im Berliner Stadtzentrum verzeichnete.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Der Bundesinnenminister verurteilte den Vorfall scharf und forderte eine verstärkte Überwachung von Veranstaltungen mit potenziellen Sicherheitsrisiken. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes betonte, dass Deutschland seine Verpflichtung zur Wahrung von Versammlungsfreiheit behalte, auch wenn Sicherheitsbedenken bestünden. Internationale Medien wie die BBC und das New York Times spürten das Ereignis aufmerksam, wobei