Der seit 48 Tagen im roten Bereich verharrende Krypto-Fear-and-Greed-Index hat am Dienstag erstmals wieder ein leicht positives Signal ausgesendet. Die Skala, die die Marktstimmung von 0 (extreme Angst) bis 100 (extreme Gier) misst, kletterte von 18 auf 24 Punkte – immer noch im "Angst"-Bereich, aber außerhalb der kritischen "extremen Angst"-Zone. Analysten am Finanzplatz Frankfurt sprechen von einem "psychologischen Wendepunkt", der die Tür für eine Wiederbelebung der Krypto-Märkte öffnen könnte.
"Wir beobachten erste Anzeichen für eine Rotation aus sicheren Anlagen in riskantere Positionen", erklärte Dr. Markus Weber, Leiter der Digital Asset Research Unit am Frankfurt School Blockchain Center, gegenüber dieser Redaktion. "Die Marktteilnehmer scheinen die Talsohle erreicht zu haben und testen nun die Grenzen einer möglichen Erholung."
Hintergründe
Der Fear-and-Greed-Index basiert auf einer proprietären Berechnungsmethode, die Volatilität, Markttiefe, Social-Media-Stimmung und Dominanz der größten Kryptowährungen einbezieht. In den vergangenen sechs Wochen hatten makroökonomische Sorgen, regulatorischer Druck und die anhaltende Unsicherheit um die Zinspolitik der US-Notenbank die Anleger in eine regelrechte Schockstarre versetzt.
Ein Mitarbeiter der Deutschen Börse, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: "In der vergangenen Woche haben wir erste leichte Zunahmen bei den Handelsvolumina verzeichnet. Das deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren ihre Positionen neu bewerten."
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Nachricht vom Stimmungsumschwung wurde international mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen. "Wir sehen erste Anzeichen für eine Rotation aus sicheren Anlagen in riskantere Positionen", erklärte Dr. Markus Weber, Leiter der Digital Asset Research Unit am Frankfurt School Blockchain Center, gegenüber dieser Redaktion. "Die Marktteilnehmer scheinen die Talsohle erreicht zu haben und testen nun die Grenzen einer möglichen Erholung."
In den USA reagierten führende Krypto-Börsen mit einer verstärkten Kundenakquise. "Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage nach Bildungsangeboten rund um Kryptowährungen", sagte eine Sprecherin von Coinbase. "Das deutet auf ein wachsendes Interesse auch bei weniger erfahrenen Anlegern hin."
Ausblick
Experten warnen jedoch vor überzogenen Erwartungen. "Ein Anstieg um sechs Punkte ist noch kein Trendwende-Signal", mahnt Prof. Dr. Stefan Schmitt von der Universität St. Gallen. "Wir benötigen eine nachhaltige Verbesserung der Fundamentaldaten und eine klarere regulatorische Rahmenbedingungen, bevor wir von einer echten Markterholung sprechen können."
Unterdessen spekulieren Marktbeobachter über mögliche Treiber einer erneuten Hausse. "Technisch gesehen befinden wir uns in einer idealen Position für eine V-förmige Erholung", analysiert der Hedgefonds-Manager Alexander Meyer. "Sollten sich die makroökonomischen Rahmenbedingungen stabilisieren und positive Nachrichten bezüglich der regulatorischen Entwicklung eintreten, könnten wir sehr schnell eine deutliche Aufwärtsbewegung erleben."
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