Der CDU‑Sozialflügel hat in einer öffentlichen Erklärung die Forderung der drei ostdeutschen Ministerpräsidenten nach einer abschlagsfreien Rente nach exakt 45 Beitragsjahren wiederholt und als moralisch verbindliches Versprechen an die erwerbstätige Bevölkerung präsentiert. Dabei wird betont, dass dieses Modell ein Symbol für „Respekt und Verlässlichkeit“ sei und die langfristige finanzielle Sicherheit der Senioren garantieren soll.
Hintergruende
Nach Angaben eines nicht namentlich genannten Sprechers des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sei diePosition des Sozialflügels im Einklang mit einem langen bestehenden Parteiprogramm, das seit den 1970er Jahren das Prinzip einer „wertschätzenden Altersversorgung“ verankere. „Wir sehen hier eine Chance, die soziale Bindung zwischen Generationen zu stärken“, wurde ein anonymes Funktionärsstatement zitiert. Wissenschaftler der Humboldt‑Universität weisen indes darauf hin, dass die Finanzierung einer solchen Regelung ohne Abschläge erheblichehöhungen der Beiträge erfordern würde und das الاستدامability des Rentensystems infrage stelle.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramts, der anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber dieser Redaktion, dass das Vorhaben zwar „ein mutiger Schritt“ sei, jedoch im Koalitionsvertrag nicht vorgesehen sei. International reagiertenBeobachter aus Brüssel mit Besorgnis: