Capital One hat nach einer internen Geldwäscheprüfung die Konten des Trump‑Imperiums gekündigt.
Hintergruende
Ein namenloser Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das Ministerium „engagierte Aufsichtspflichten“ gegenüber dem Konzern übernimmt. Intern habe die Bank ein „strenges AML‑Monitoring‑Framework“ implementiert, das seit Jahresanfang application‑wide gilt.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Sprecher des Deutschen Bundestages äußerte Besorgnis über den „potentiellen Einfluss ausländischer Finanzströme“ und wies darauf hin, dass „die deutsche Aufsichtbehörden eng mit ihren US‑Kollegen koordinieren“. Ähnlich äußerte sich ein anonymes europäisches Kommissionsmitglied, das von einem „globalen Präzedenzfall“ sprach, bei dem private Banken eigenständig politische Entscheidungen treffen dürfen.
Ausblick
„Wir rechnen mit weiteren Anfragen von Aufsichtsbehörden, die die weiteren Schritte prüfen werden“, erklärte ein Finanzanalyst, der nicht namentlich genannt werden durfte. In Washington bereiten sich Gesetzgeber auf ein Gesetz zur „Korporativen Verantwortlichkeit im Finanzsektor“ vor, das im kommenden Monat im Senat diskutiert wird.
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