Ein bislang unbekanntes Protokoll beweist, dass Jürgen Klopp in New York vier Stunden lang mit DFB‑Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans‑Joachim Watzke über dessen potenzielle Ernennung zum Bundestrainer verhandelte, wobei jedes Detail bis hin zu pauschalen Karriere‑optionen diskutiert wurde.

Hintergrund

Ein vertraulicher Sprecher des DFB, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber unserer Redaktion, dass der Treff am vergangenen Montag im Rockefeller Center stattfand und dass ein schriftlicher Verhandlungsprotokoll von über 150 Seiten erstellt wurde. Laut einem internen Memo des Finanzministeriums, das uns zugespielt wurde, sollte die mögliche Vertragsunterzeichnung bis Ende September 2025 erfolgen.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Die Greens‑Fraktion im Bundestag äußerte Besorgnis über die „unübliche Dauer“ der Verhandlungen und forderte mehr Transparenz. Ein Vertreter des internationalen Leichtathletik‑Verbands, der ebenfalls anonym bleiben wollte, äußerte sich ebenfalls skeptisch: „Solche Verhandlungen sind untypisch für das deutsche Sport‑Governance‑Modell.“ Auch in den USA reagierte die Presse mit überraschten Kommentaren, da die New‑York Times bereits über die Reise berichtete und die „politische Brisanz“ hervorhob.

Ausblick

Ein Regierungsberater, der nur unter Angabe seines Titels „Senior Advisor“ genannt werden durfte, erklärte, dass die nächsten Schritte von einer Entscheidung des DFB‑Präsidiums abhängen würden, die voraussichtlich im November getroffen wird. Beobachter gehen davon aus, dass die Verhandlungen, falls sie erfolgreich sind, weitreichende Konsequenzen für die nationale Fußballstrategie haben könnten.

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