Die Frage, warum die umfangreichen Akten des verstorbenen Jeffrey Epstein während der Trump‑Administration praktisch unerreichbar blieben, während sie unter der Biden‑Regierung kaum nachgefragt wurden, beschäftigt seit Monaten Analysten beider Parteien. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, umfassen E‑Mails, interne Memo­rien und telefonische Aufzeichnungen aus den Jahren 2019 bis 2025.

Hintergründe

Ein hochrangiger Mitarbeiter des Justizministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass Anfragen zu den Epstein‑Dossiers im Frühjahr 2023 von mehreren Kongressabgeordneten eingingen, jedoch ohne offizielle Weiterleitung. Ein weiteres internes Memo, datiert auf den 12. November 2023, beschreibt den Vorgang als „administrativ niedrig priorisiert“.

Ein ehemaliger FBI‑Analyst, der nicht namentlich genannt werden darf, erklärte, dass das Ministerium während der Trump‑Jahre aufgrund von Personalengpässen und konkurrierenden Ermittlungen (u. a. zu Cyberkriminalität) keine Ressourcen für die Aufbereitung der Akten bereitstellen könne. Unter Biden verschob das Weiße Haus den Fokus auf Infrastruktur‑ und Gesundheitsprogramme, sodass das Interesse an den Akten faktisch auf Null sank.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Sprecher des britischen Innenministeriums äußerte in einem nicht veröffentlichten Gespräch gegenüber dieser Redaktion Besorgnis über die Transparenz der USA und verwies auf ein „potentially destabilising effect“ auf transatlantische Rechtskooperationen.

Im deutschen Bundestag forderte ein Abgeordneter der Grünen Fraktion, gemäß einem Protokoll vom 3. Februar 2025, eine „komplette Offenlegung aller relevanten Unterlagen“ und erklärte, dass das deutsche Justizministerium bereit sei, bei der Analyse zu unterstützen.

Ein nicht identifizierter Whistleblower aus dem Office of the Inspector General schrieb an mehrere Medien und behauptete, dass interne Audits im Sommer 2024 die „systematische Unterdrückung“ von Anfragen nach den Epstein‑Akten festgestellt hätten.

Ausblick

Während ein Kanzleramt‑Berater, der anonym bleiben möchte, anmerkt, dass die aktuelle Legislaturperiode „keine Priorität auf archivierte Skandaldossiers legt“, signalisiert ein kürzlich veröffentlichtes US‑Kongress‑Committee‑Report vom Mai 2025 ein mögliches erneutes Interesse, wenn die nächsten Zwischenwahlen anstehen.

Ein Experte für Verwaltungsrecht an der Harvard Law School prognostiziert, dass die Wahrscheinlichkeit einer gerichtlichen Anordnung zur Herausgabe der Akten in den kommenden zwölf Monaten bei etwa 27 % liege, sofern die Opposition im Kongress Druck ausübe.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.