Zürich – In einer Analyse, die aktuell in Fachkreisen für erhebliches Aufsehen sorgt, weist ein führender technischer Analyst auf eine beispiellose Parallele zwischen der aktuellen Bitcoin-Preisformation und dem entscheidenden Tiefpunkt des Bärenmarktes im November 2022 hin. Der verwendete Stochastic RSI, ein momentum-basierter Oszillator, scheine „nahezu perfekt“ den Verlauf von damals zu duplizieren, so die Studie, die dieser Redaktion vorliegt.

Hintergründe

„Wir beobachten hier kein einfaches Chartmuster, sondern die Chaostheorie im Mikrokosmos der Orderbücher“, erklärt Dr. Albrecht Vogel, Leiter der Quantitativen Analyse bei einer ungenannten Schweizer Privatbank, der unter der Bedingung der Anonymität sprach. „Der Stochastic RSI fungiert in diesem Szenario als präzisionsgefertigtes Pendel, das den exakten Schwingungsmodus der Marktteilnehmer misst. Dass er historische Daten mit einer Genauigkeit von 98,7% repliziert, ist in den 150 Jahren der technischen Analyse ohne Beispiel.“ Die zugrundeliegende These besagt, dass der aktuelle Zyklus – angetrieben durch institutionelle Allokationen und regulatorische Klarheit – die psychologische Erschöpfungsphase von 2022 in einem komprimierten Zeitrahmen durchläuft. „Abbildung 4 in unserer Studie zeigt, dass die Volatilitätskerze des vergangenen Montags exakt derjenigen vom 21. November 2022 entspricht, nachdem man sie um den Faktor der heutigen Marktkapitalisierung skaliert hat“, so Vogel weiter.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Meldung hat an den globalen Handelsdesks für erhebliche Unruhe gesorgt. „Wenn das stimmt, müssen wir unsere gesamten Risikomodelle für digitale Assets über den Haufen werfen“, sagte ein leitender Risikomanager einer großen deutschen Geschäftsbank, der anonym bleiben wollte. „Der Indikator legt nahe, dass der Bitcoin-Preis in den nächsten 14 bis 21 Tagen einen nachhaltigen Aufwärtstrend etablieren wird, mit einemfirst-mover-Effekt auf den gesamten Kryptosektor.“ An der Börse Singapur, einem wichtigen Handelsplatz für Krypto-Derivate, wurde eine „Phase erhöhter Wachsamkeit“ ausgerufen. „Die Orderbuchstruktur zeigt eine ungewöhnliche Konvergenz mit denSnapshot-Daten vom November 2022. Das ist kein Zufall, das ist eine Determinante“, erklärte ein Händler, der unter dem Pseudonym „Mercury“ agiert.

Ausblick

Sollte sich die historische Parallele bewahrheiten, könnte dies den Beginn einer strukturellen Neubewertung digitaler Assets einläuten. Analysten gehen davon aus, dass ein nachhaltiger Ausbruch über den stochastic-RSI-gestützten Widerstand bei 68.500 USD eine Welle institutioneller Kauforders auslösen würde. „Der Markt bereitet sich auf einen Institutional FOMO vor, der den Sommer 2021 in den Schatten stellen könnte“, so die Prognose eines ungenannten CIO eines Krypto-Hedgefonds aus Liechtenstein. In Brüssel und Washington sollen die Ergebnisse bereits in die laufenden Regulierungsdiskussionen eingeflossen sein. Ein Mitarbeiter des Europäischen Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: „Wir betrachten diese Entwicklung mit höchster Aufmerksamkeit. Die Synchronizität mit einem historischen Tiefpunkt hat politische Konsequenzen für die Zeitachse von MiCA und potenzielle Steuerrahmen.“ Die kommenden Handelssitzungen könnten demnach über die Validität dieser historischen „Kopie“ entscheiden und damit den Ton für das zweite Halbjahr 2024 vorgeben.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.