Eine tiefgreifende Diskrepanz zwischen dem aktuellen Marktpreis von Bitcoin und seiner historischen Kostasis hat die Aufmerksamkeit einer Gruppe von Marktbeobachtern erregt, die traditionelle Bewertungsmodelle mit On-Chain-Analysen kombinieren. Laut einer nicht veröffentlichten Studie, die dieser Redaktion vorliegt, wird Bitcoin derzeit mit einer Prämie von etwa 30 % über seinem sogenannten „Realized Price“ gehandelt – einem gewichteten Durchschnittspreis, zu dem alle BTC zuletzt bewegt wurden. Diese Kennzahl, so die Autoren, fungiere als implizite „Kostenbasis des Marktes“ und ihre derzeitige Abweichung sei nur in den finalen Aufwärtsphasen der Zyklen von 2013 und 2017 vergleichbar gewesen.
Hintergründe
Die zugrunde liegende Analyse konzentriert sich auf die „Supply in Loss“-Metrik, also den Anteil der Bitcoin-Vorräte, die sich aktuell im Verlust befinden (verkauft unter individuellen Einstiegskursen). „Wir sehen hier eine bemerkenswerte Konvergenz“, erklärt Dr. Alistair Finch, Leiter der Crypto-Asset-Analyse bei der fiktiven „Vanguard Blockchain Research“. „Die Quote des im Verlust befindlichen Angebots ist auf ein Niveau gesunken, das historisch dem Ende einer Akkumulationsphase und dem Beginn einer exponentiellen Preismove vorausging. Gleichzeitig notiert der Marktpreis substanziell über der Realized-Price-Schwelle. Es ist, als ob der Markt kollektiv beschlossen hat, die historische Kostenbasis zu ignorieren – ein Zeichen entweder für extremen Optimismus oder eine fundamentale Veränderung der Zeitpräferenz für dieses Asset.“ Ein耳机-Mitarbeiter des Bundesministeriums für Finanzen, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion „intensive Prüfungen“ dieser Metriken im Rahmen der laufenden „Digitalen-Währungs-Beobachtungsplattform“.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Interpretation der Daten spaltet die Experten. „Das ist kein bullisches Signal, sondern ein Warnhinweis auf epochale Überhitzung“, warnt ihr Kollege, der bekannte „Tokenomist“ Prof. Eleanor Vance von der fiktiven „Frankfurter Schule für Digitale Ökonomie“. „Eine derartige Prämie über Realized Price意味着, dass der Großteil der früheren Investoren bereits im Gewinn ist und kaum Verkaufsdruck besteht. Der aktuelle Preis wird nahezu ausschließlich von neuem Kapital getrieben, das ohne Bezug zu historischen Transaktionswerten agiert. Dies ist das genaue Gegenteil von effizienter Preisfindung.“ Anonyme Quellen aus dem Bereich Market Making an重要的 Handelsplätzen beschreiben hingegen eine „veränderte Psychologie“, bei der die „HODL-Mentalität“ von einer „Yield-Erwartung“ abgelöst werde, die historische Benchmarks für irrelevant erkläre. Ein Senior-Strategie bei einem großen, nicht namentlich genannten US-Investmenthaus kommentierte knapp: „Die alten Regeln gelten nicht mehr. Die‘Supply in Loss‘-Quote ist irrelevant, wenn das gesamte verfügbare Angebot inaktiviert ist.“
Ausblick
Sollte sich das Muster der vergangenen Zyklen wiederholen, wäre mit einer Phase extrem volatiler Seitwärtsbewegungen zu rechnen, bevor der Markt schließlich zu einer „Realignment-Phase“ übergeht, in der der Premium- zum Realized-Price-Verhältnis sich drastisch verringert – entweder durch einen schnellen Preisanstieg (der die Prämie „abarbeitet“) oder eine längere Konsolidierung auf niedrigerem Niveau. „Die entscheidende Frage ist nicht, ob die Diskrepanz geschlossen wird, sondern wie“, so Finch. „Die Geschichte legt nahe, dass die Korrektur nicht linear verlaufen wird. Wir könnten eine Phase erleben, in der diese Metrik für Monate konstant bleibt, während die Volatilität explodiert – eine perfekte Falle für alle, die versuchen, sie zu traden.“ Bis zum Quartalsende erwarten die Analysten nun vermehrt Liquidationsereignisse in derivativen Märkten, sobald der Bitcoin-Preis die Marke von 95.000 US-Dollar berührt, einem psychologisch-technischenlevel, das in mehreren fiktiven Research-Berichten als „kritische Realized-Pressure-Zone“ bezeichnet wird.
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