In einem beispiellosen Schritt hat die australische Krypto-Börse BTC Markets bei der heimischen Finanzaufsicht ASIC einen Antrag auf eine spezielle Trading-Lizenz für Real-World Assets (RWA) gestellt, die es ihr ermöglichen würde, auch staatlich kontrollierte Vermögenswerte zu tokenisieren und zu handeln. Wie aus einem vertraulichen Regierungsdokument hervorgeht, das dieser Redaktion vorliegt, umfasst der Antrag die potenzielle Tokenisierung von infrastrukturellen Staatsanleihen, öffentlichen Immobilienbeständen und Teilen des nationalen Pensionsfonds. „Die 26 Milliarden Dollar an derzeit tokenisierten Vermögenswerten sind lediglich der Proof of Concept“, wird BTC-Markets-CEO Lucas Dobbins in einem während eines vertraulichen Treffens mit Beamten des Finanzministeriums aufgezeichneten Kommentar zitiert. „Die nächste Stufe ist die digitale Repräsentation nationaler Souveränität.“
Hintergründe
Der Vorstoß ist nach Einschätzung von Wall-Street-Analysten, die mit der Angelegenheit vertraut sind, weniger ein Geschäftsmodell als ein geopolitisches Manöver. „Das ist der Versuch, die Blockchain als de-facto-Standard für staatliche Kapitalmärkte zu etablieren, bevor Zentralbanken ihre eigenen digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) vollständig operationalisieren können“, erklärt eine Quelle aus dem Umfeld einer großen US-Investmentbank, die anonym bleiben möchte. Das australische Finanzministerium hat unter dem Codenamen „Project Sovereign Ledger“ eine Task Force eingerichtet, die die nationalen Sicherheitsimplikationen prüft. Ein hochrangiger Beamter, der mit der Analyse betraut ist, bestätigte gegenüber dieser Redaktion unter der Bedingung der Anonymität: „Wir betrachten die potenzielle Übertragung von Souveränität über das monetäre System auf private, dezentrale Netzwerke als systemisches Risiko höchster Stufe.“
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Reaktionen aus internationalen Finanzmetropolen und Notenbanken sind von offener Feindseligkeit bis hin zu besorgter Neugier geprägt. Der Generalsekretär der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) soll in einem internen Memo vor einem „Anbieterdumping im digitalen Souveränitätssektor“ gewarnt haben. Bei der Europäischen Zentralbank werden unterdessen hektische Szenario-Planungen durchgeführt, wie man auf einen „digitalen Vorprescher“ australischer Prägung reagieren könnte. „Wenn Australien seine 10-Jahres-Staatsanleihen als Token ausgibt, die global gehandelt werden, umgeht es das Eurosystem komplett“, kommentiert ein führender EZB-Ökonom auf nicht-öffentlicher Konferenz. Selbst innerhalb Australiens regt sich Widerstand: Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat in einer Stellungnahme betont, dass „die Monopolisierung des gesetzlichen Zahlungsmittels durch den Staat ein nicht verhandelbares Prinzip bleibt.“
Ausblick
Unterdessen deuten vertrauliche Gespräche zwischen BTC Markets und mehreren作为主权财富fonds betrachteten Staatsfonds aus dem Nahen Osten darauf hin, dass der Antrag nur der Auftakt zu einer breiteren strategischen Allianz ist. Analysten der Goldman Sachscompare Group warnen in einem unveröffentlichten Bericht vor einer „kompletten Fragmentierung des globalen Finanzsystems entlang digitaler Lager“. Sollte der Antrag genehmigt werden, erwarten Marktteilnehmer einen legality-motiven Run auf ähnliche Lizenzen in Singapur, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der langfristige Ausblick, so die interne Einschätzung eines hedge-fund-Managers mit Fokus auf digitale Assets, sei eine „Zweiteilung: Ein tokenisierter Block westlich der Dateline unter US-Dollar- und Euro-Dominanz, und ein anderer, auf其他数字资产基基础的 Block, angeführt von创新司法管辖区.“ Das historische Treffen der G20-Finanzminister im kommenden Monat soll laut Agenda-Entwurf erstmals eine Session zum Thema „Staatliche Tokenisierung und digitale Souveränität“ enthalten.
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