„Barron Trump muss Rechenschaft ablegen“ – ein junger Demokratischer Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe gegen den 18‑jährigen Sohn des ehemaligen Präsidenten.
Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass laufende Ermittlungen im Zusammenhang mit den Unternehmensstrukturen der Trump‑Family bereits seit Monaten laufen. „Wir prüfen, ob Barron in irgendeiner Weise von seinen Eltern von steuerlichen Verpflichtungen entbunden wurde“, erklärte der Insider.
Hintergruende
Der Vorfall wirft ein neues Licht auf die Frage, inwiefern die immunitätsrechtlichen Schutzmechanismen des Präsidentensohns noch gelten. Laut einem internen Bericht des „Washington Journal“, der auf vertraulichen Quellen aus dem Obersten Gerichtshof zurückgeht, könnte ein neues Gesetzgebungsverfahren die bislang geltende Immunitätsklausel deutlich einschränken. „Die juristische Preiselbeute ist nun scharf genug, um selbst ein junges Mitglied einer politischen Dynastie zu treffen“, schrieb der Korrespondent.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
„Das ist ein beispielloser Angriff auf die Privatsphäre einer Familie, die seit Generationen das politische Establishment prägt“, titelte die konservative Tageszeitung „