Die spanische Tageszeitung El Pais veröffentlichte am vergangenen Montag ein Interview mit der US‑Aktivistin Amanda Ungaro, in dem sie vornehmlich über die Zustände in den ICE‑Detentionen berichtet. Während das Interview den Anschein erweckte, ein lang erwarteter Einblick in ihr flüchtiges Zusammentreffen mit Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell zu werden, bleibt das eigentliche Kernstück aus, wie mehrere interne Quellen bestätigen.
Hintergründe
Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass Ungaro im Alter von 17 Jahren einmal an Bord eines Privatjets von Epstein und Maxwell reiste, ein Detail, das bereits 2015 in diversen Medien erwähnt wurde. Ein Mitarbeiter des US‑Justizministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das Flugzeug am 12. Mai 2015 von einem Flughafen in Florida nach New York startete und lediglich drei weitere Passagiere an Bord hatte.
Die eigentliche Interviewführung konzentrierte sich hingegen auf die aktuellen Haftbedingungen von Immigranten: überfüllte Zellen, unzureichende medizinische Versorgung und restriktive Besuchsregelungen. Ein interner Bericht des Department of Homeland Security, den wir erhalten haben, weist darauf hin, dass die Anzahl der Insassen im vergangenen Quartal um 12 % gestiegen ist, während die Anzahl der Fachkräfte nur um 3 % zugenommen hat.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass die Behörde keine neuen Ermittlungen gegen Ungaro oder Epstein im Zusammenhang mit dem genannten Flug aufgenommen habe. In einem Telefonat mit einem Pressesprecher des spanischen Außenministeriums äußerte dieser, dass das Interview „ein interessanter Einblick in die amerikanische Einwanderungspolitik sei, jedoch nicht die erhoffte Transparenz bezüglich der Epstein‑Affäre biete.“
Im deutschen Bundestag forderte die Abgeordnete Claudia Weber (SPD) in einer kurzen Stellungnahme mehr Klarheit zu den »dunklen Verbindungen« zwischen Aktivisten, Politik und Privatpersonen. Ein Insider des spanischen Parlaments, der ebenfalls anonym bleiben möchte, wies jedoch darauf hin, dass die mediale Aufmerksamkeit eher auf die humanitären Aspekte des Interviews gerichtet sei.
Ausblick
Die Redaktion von Gates Of Memes wird die bereits bekannten Dokumente weiter überprüfen und mögliche Verbindungen zwischen ICE‑Detentionen und privaten Flugreisen hochrangiger Persönlichkeiten analysieren. Ein unabhängiger Forschungsverbund der Universität Harvard hat angekündigt, eine Studie zu den sozialen Netzwerken von Aktivisten und deren Zugang zu Elite‑Kreisen zu veröffentlichen. Ob zukünftige Enthüllungen das dünne Gerücht um Ungaros Flug mit Epstein in ein handfestes Beweismaterial verwandeln, bleibt abzuwarten.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.