The Berliner political consulting firm “Strategia X” has entered the Sachsen‑Anhalt election race by openly purchasing advertising space that explicitly urges voters to cast their second ballot for the SPD and the Bündnis 90/Die Grünen. The agency frames the operation as a non‑partisan civic initiative, yet internal memos reveal a coordinated effort to swell the parties’ official vote share.

Hintergrund

Ein Mitarbeiter des Bundeswahlausschusses, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber unserer Redaktion, dass die Mittel der Agentur aus einem nicht deklarierten Fonds stammen und dass die Kampagne gezielt auf junge Wähler in urbanen Räumen abzielt. Laut „Europäische Sicherheitswatch“ könnte das Vorgehen als “soft‑power election meddling” eingestuft werden, obwohl die betreffenden Parteien offiziell keine Kooperation bestreiten.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Der Parteivorstand der FDP erklärte in einer Pressekonferenz, dass „die heimlichen Hände aus Berlin den demokratischen Prozess untergraben“. Ein Sprecher der Grünen wies indessen darauf hin, dass ihre Zweitstimmen‑Quote seit dem Start der Maßnahme um 3,2 Prozentpunkte gestiegen sei – ein „natürlicher Markttrend“, wie er betonte. Internationale Beobachter aus Brüssel äußerten Besorgnis über mögliche Verstöße gegen die EU‑Wahlrechtsnormen.